Diagnose            

Oh, ich muss kurz vorwegschieben, daß ich  (ich glaube, ich habe es irgendwo in den unendlichen Weiten dieser Web-Konstruktion bereits erwähnt, aber ich bin eine ziemlich unbegradeter Webmasterin, ich kann mich nicht erinnern, wo!!)... also, daß ich ins Krankenhaus kam, weil ich a) einen saftigen Mast- bzw. Enddarmvorfall b) eine chronische Divertikulose/Megacolon bzw. akute Divertikulitis c) Anzeichen eines Zwölffingerdarmgeschwüres und noch einige Zugaben mehr hatte - in den Jahren zuvor habe ich es irgendwie geschafft, mich vor allem mit dem Enddarmvorfall (was sprichwörtlich bedeutet, daß einem ein mehr oder weniger großes/langes Stück Enddarm mehr oder weniger ständig aus dem A....loch fällt oder hängt, bei mir mehr in beiden Fällen....) und mit der Divertikulose zu "arrangieren".

              Allerdings hatte ich durch die Divertikulose oder den Megacolon (egal eigentlich!) ständig Verstopfung (kein Wunder, da sich ja in den unerforschten Weiten des Darmes das Zeug ständig tagelang sammeln und anlagern konnte....), die ich dann mit bewährten Mitteln wie Dulcolax in Übermengen (in den letzten Jahren durchschnittlich 80 - 100 Dragees pro TAG! - Gott sei Dank gibt´s seit einigen Jahren Online-Apo´s, wo man das Zeug in 1000er-Einheiten bestellen kann!!) "bekämpfte" - das hätte vielleicht auch hingehauen, wenn mein Schließmuskel nicht auch durch den ständigen Vorfall (das Ding hatte z.T. den Umfang einer Grapefruit und eine Länge (leer) von ca. 20cm!!) nicht auch völlig hin gewesen wäre.

           Sie können sich vorstellen, daß das eine ziemlich ätzende Mischung ist...ständig flüssiger Stuhlabgang in Verbindung mit KEINEM Schließmuskel...Ich kann Ihnen aber schon sagen, daß ein Teil des Enddarmes zumindest eine gewisse Ersatzfunktion für den Schließmuskel übernehmen kann - ich muss es ja wissen.  
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